Hallo meine lieben,
ja ich weiss ich habe meinen blog mal wieder etwas vernachlaessigt...aber die letzten zwei wochen habe ich leider nicht soviel zeit gefunden um blog zu schreiben. in sydney haben wir naemlich endlich die tonia wieder getroffen. mensch nach einem halben jahr haben wir uns endlich wieder gesehen und es war so als ob wir nie getrennt gewesen waeren :) wir haben echt ein paar schoene tage in sydney verbracht und haben so einiges angeschaut. den botanischen garten, der einfach wunderschoen war, das opera house und die harbour bridge natuerlich und das riesige aquarium, wo wir unter anderem unfassbar grosse rochen, haie und meeresschildkroeten gesehen haben. das war echt der hammer! und was wir auch noch gemacht haben...wir waren in einem loewenbraeu biergarten und haben mal wieder richtig daeftig gegessen. kaesspaetzle, schweinebraten und geschnezeltes und sogar brezen gabs und zum nachtisch warmen apfelstrudel, mann war das vielleicht lecker! aber leider ging die zeit viel zu schnell rum und nach ein paar tagen hiess es dann leider abschied nehmen. fuer tonia und vroni ging es weiter nach bali und fuer mich hiess es tschuess australien und hallo new york!
nach einem ziemlich langen flug und neun stunden aufenthalt in los angeles bin ich dann endlich in new york angekommen. nachdem der taxifahrer dann auch endlich die strasse von meinem gastvater gefunden hatte, war ich endlich angekommen. mr. smith (mein gastvater) hat ein super schoenes haus in downtown brooklyn. da er musiker und kuenstler ist haengen im ganzen haus von ihm gemalte bilder und in der kueche steht ein klavier. mein zimmer ist auch echt super schoen! ich habe zwei grosse fenster, ein riesiges bett (mit einer matratze, die mal nicht voellig durchgelegen ist, wie in fast allen hostels), einen kleiderschrank (was fuer ein luxus seine klamotten mal auf buegel zu haengen:) und einen kleinen schreibtisch. und es ist nicht nur luxus mal endlich wieder einen kleiderschrank zu haben, sonderen auch mal wieder eine tuer die man hinter sich zu ziehen kann. obwohl es schon noch ein bisschen ungewohntist nicht mehr staendig menschen um sich zu haben (mr. smith ist sehr beschaefftig, was bedeutet, dass er fast nicht da ist). aber die ersten zwei tage habe ich mein eigenes zimmer gleich voll ausgenutzt und mich in mein bett gekuschelt und einfach gefaulenzt...ich konnte mich einfach nicht ueberwinden in die kaelte raus zu gehen :) aber nach zwei tagen faulenzen bin ich gestern ziemlich frueh aufgestanden und habe mich auf den weg in die grosse stadt gemacht. ich hatte ja echt ein bisschen angst, das ich mich voellig verlaufe, was ja bei meinem orientierungssinn nicht wirklich verwunderlich gewesen waere. aber ich muss sagen, ich bin echt stolz auf mich...ich bin naemlich weder in die falsche u-bahn eingestiegen, was bei so einem riesigen und ich finde nicht so ganz uebersichtlichen u-bahn netz doch passieren koennte, noch habe ich mich in der stadt verlaufen! ich habe tatsaechlich da hin gefunden wo ich wollte, naemlich zu meiner organisation, von wo ich am monatag meine schule aus starte und natuerlich auch wieder zurueck zu unserem haus.
also das was ich bis jetzt von new york gesehen habe, also ein bisschen was von brooklyn und ein bisschen was von manhatten, finde ich einfach klasse! hier gibt es riesige hochhaeuser, wahnsinnig viele gestylte menschen, ganz viele starbucks und natuerlich soooo viele geschaefte :) am montag geht meine schule los, die uebrings im empire state building ist, und ich bin echt schon gespannt, wie die leute da sind und was ich da alles die naechsten sechs wochen erleben werde!
soviel also erstmal aus new york...ich denk ganz fest an alle zuhause!
fuehlt euch gedrueckt. eure lisa
Sonntag, 7. März 2010
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